



ashtanga and Black Lotus Yoga
Mysore Stil
Bei Anahata praktizieren wir Ashtanga Yoga im traditionellen Mysore Stil. Du übst in deinem eigenen Tempo, individuell begleitet, getragen vom Atem – in einer ruhigen, unterstützenden Gruppenumgebung, die Raum für Tiefe, Präsenz und innere Transformation öffnet. (Mehr lesen.)
anahata is not for everyone, but everyone is welcome.
Du bist jung oder jung geblieben, absoluter Anfänger oder erfahrener Yogi, egal ob du vor Vitalität strotzt oder sie erst wieder gewinnen möchtest, egal ob du beweglich bist oder überhaupt nicht… abgesehen von der Bereitschaft, Neues zu lernen, und einem echten Interesse am Yogaweg gibt es keine besonderen Voraussetzungen. Du bist willkommen!
Stundenplan
In der Früh: Dienstag, Mittwoch und Freitag – von 6:45 bis 9:15 Uhr (Mysore Style).
Am Abend: Donnerstag – von 17:30 bis 19:30 Uhr (Mysore Style).
Ashtanga for the Curious: Dienstag – von 18:00 bis 19:30 Uhr (ab 27.1.) – Drop-Ins Willkommen!
Geführte Primary Series: jeden ersten Samstag im Monat von 8:30 bis 10:15 Uhr.
Hinweis: Schüler müssen nicht genau zu Beginn oder Ende der Mysore Stunde starten oder aufhören, sondern ihre Praxis innerhalb des Zeitfensters planen. Mehr dazu in den FAQs.
Neue Schüler sollen sich bitte vor ihrer ersten Einheit unbedingt bei uns melden und die Information fur Neue Schuler lesen.
preise
Alle Pakete sind 30 Tage gültig – mit Ausnahme vom „10-in-10“, das 10 Wochen lang gültig ist.
Pakete können leider ausnahmslos nicht verlängert werden. Wir danken für euer Verständnis.
Neue SchUler
Bei Anahata unterrichten wir Ashtanga Yoga mit Sorgfalt, Aufrichtigkeit und Respekt vor der Methode. Es ist eine Praxis, die wir selbst leben – und die wir mit Freude und Verantwortung an neue Schüler weitergeben.
Unser Raum ist schlicht und unsere Gemeinschaft authentisch und bietet eine förderliche Atmosphäre für diese Praxis.
Wenn du Interesse hast, Teil von Anahata zu werden, findest du über den untenstehenden Link alle Informationen für neue Schüler.
auf der Suche nach einem
(Yoga-)Raum?
Anahata vermietet seine Räumlichkeiten auch extern. Die hellen Räume verfügen über einen schönen Eichenholzboden, Yogaprops sowie Sessel, die auf Anfrage bereitgestellt werden können. Umkleiden und WCs sind vorhanden.
Der große Yogaraum ist 72 m² groß und bietet Platz für 20 (komfortabel) bis zu 24 Personen (mit Matten). Der Raum eignet sich ideal für Einzel- oder Gruppeneinheiten in Yoga, Pilates, Tanz, Meditation, Atemarbeit, Coaching, Klangheilung, therapeutische Arbeit und vieles mehr.
Die Räume können zu verschiedenen Zeiten (morgens, mittags, abends) gemietet werden – einmalig, regelmäßig oder in flexibler Absprache.
FaQS
Was ist Mysore Stil?
Mysore Stil ist die traditionelle Unterrichtsform des Ashtanga Yoga aus Indien. In dieser Form üben die Schüler selbstständig in ihrem eigenen Tempo innerhalb einer Gruppenumgebung, geleitet vom Rhythmus des Atems.
Der Lehrer begleitet die Praxis individuell mit persönlichen Anweisungen, Hilfestellungen und Korrekturen und passt Umfang und Intensität an den jeweiligen Schüler an. So können Anfänger und erfahrene Praktizierende gleichzeitig üben – jeder auf seinem eigenen Niveau.
Wie läuft eine Mysore Stunde ab?
Du kommst in den Raum, beginnst deine Praxis selbstständig und übst die Abfolge der Asanas in deinem eigenen Tempo. Der Lehrer ist während der gesamten Zeit anwesend, gibt Hinweise, Hands-on-Korrekturen und passt die Intensität an dein Niveau an.
Anfänger starten mit kürzeren Einheiten und lernen Schritt für Schritt Atem, Vinyasa und die grundlegenden Sequenzen. Mit zunehmender Erfahrung dehnt sich die Praxis organisch aus. Die ruhige Atmosphäre hilft, nach innen zu hören und eine tiefe Verbindung von Körper, Atem und Geist zu entwickeln.
Ich bin kompletter Anfänger – kann ich trotzdem zu Mysore Stunden kommen?
Ja, Mysore Stunden sind ideal für Anfänger. Du lernst die Grundlagen in deinem eigenen Tempo, mit individueller Betreuung durch den Lehrer. So baust du eine solide Basis auf.
Was, wenn ich die Sequenz (Serie) noch nicht kenne?
Keine Sorge, die Sequenz lernst du Schritt für Schritt. In der Regel dauert es ein paar Wochen, bis du dich mit dem Ablauf der Positionen wohlfühlst.
Mit regelmäßigem Üben wirst du die Sequenz nach und nach lernen, während du gleichzeitig Kraft und Flexibilität aufbaust. Dieser schrittweise Ansatz macht den Lernprozess gut machbar ohne dich zu überfordern.
Wie wird meine erste Mysore Einheit aussehen?
Du beginnst mit Atemübungen und dem Sonnengruß, zunächst gemeinsam, dann wiederholst du ihn selbstständig. Nach etwa 40 Minuten schließen wir mit entspannenden Haltungen ab.
Du bekommst ein Übungsblatt für zu Hause, das bei der nächsten Einheit erweitert wird. Nach 6–8 Einheiten hast du eine selbstgeführte Praxis – deshalb ist Regelmäßigkeit im ersten Monat so wichtig.
Wie funktioniert der Mysore Stundenplan, und muss ich zu Beginn der Stunde kommen?
Du entscheidest selbst, wann und wie lange du innerhalb des Zeitfensters übst: 6:45–9:15 Uhr morgens oder 17:30–19:30 Uhr abends. Anfänger beginnen meist kürzer (45–60 Minuten), erfahrene Schüler üben länger.
Der Lehrer ist während des gesamten Zeitfensters anwesend und begleitet dich individuell. Du kannst flexibel kommen und gehen, wie es für dich passt.
Kann ich einfach einmal zu einer Mysore "Schnupperstunde" vorbeikommen?
Ja, wir bieten eine einmalige Schnupperstunde an, um Mysore und Anahata kennenzulernen. Du probierst Grundlagen wie Atmung, Vinyasa und Sonnengrüße, lernst den Lehrer kennen und spürst die Atmosphäre.
Der Übergang in den regulären Unterricht ist jederzeit möglich. Kosten: 25 €. Bitte melde dich vorher per E-Mail an.
Kann ich auch gelegentlich zu einer Mysore Stunde kommen?
Ja – das kommt darauf an.
Wenn du von außerhalb kommst und bereits eine etablierte Ashtanga Praxis hast, bist du herzlich eingeladen, auch zu einer einzelnen Mysore Stunde vorbeizuschauen. Wir freuen uns immer, erfahrene Praktizierende bei uns willkommen zu heißen.
Wenn du jedoch neu im Ashtanga bist oder lokal wohnst, bitten wir dich, dich zu regelmäßiger Teilnahme zu verpflichten. Beständigkeit ist ein zentraler Bestandteil dieser Methode: Durch Wiederholung und kontinuierliche Praxis entfaltet sich ihre Tiefe – körperlich wie geistig. Unregelmäßiges Üben kann den Lernprozess verlangsamen und im ungünstigen Fall sogar zu Frustration oder Verletzungen führen, da Ashtanga bewusst schrittweise aufgebaut ist.
Bei Anahata verstehen wir uns nicht nur als Yogastudio, sondern als Gemeinschaft. Ein gemeinsamer Rhythmus unter den Schülern schafft eine unterstützende, fokussierte Atmosphäre, in der individuelle Entwicklung möglich wird – getragen von kollektiver Präsenz. Deine regelmäßige Anwesenheit fördert nicht nur dein eigenes Wachstum, sondern bereichert auch den Raum und die Praxis aller.
Wie oft sollte ich praktizieren?
Wir empfehlen mindestens 2–3 Mal pro Woche. Diese Frequenz gibt deinem Körper und Nervensystem die Möglichkeit, sich an den Rhythmus der Praxis anzupassen und die Kraft, Flexibilität sowie Ausdauer aufzubauen, die nötig sind, um sicher und stetig Fortschritte zu machen.
Weniger als das zu üben, macht den Prozess oft sowohl körperlich als auch mental schwieriger. Ohne regelmäßige Wiederholung hat der Körper nicht die Chance, die Bewegungen vollständig zu integrieren, und der Geist tut sich schwer, die Disziplin und Konzentration zu entwickeln, die die Praxis verlangt.
Gibt es bei Anahata auch geführte Stunden?
Ja, geführte Stunden gibt es regelmäßig als Ergänzung (üblicherweise am ersten Samstag des Monats). Der Schwerpunkt bleibt jedoch auf Mysore Stil, während geführte Einheiten den Flow und das Vinyasa Zählen betonen.
Was soll ich zur Stunde anziehen und mitbringen?
Bequeme, atmungsaktive Kleidung ist ideal. Bringe nach Möglichkeit deine eigene Yogamatte mit und achte auf Sauberkeit.
Diese kleinen Gesten sorgen für eine angenehme und respektvolle Übungsumgebung für alle.
Gibt es Verhaltensregeln in einer Mysore Stunde?
Ja. Eine Mysore Stunde ist von Ruhe und Achtsamkeit geprägt. Diese Atmosphäre entsteht ganz natürlich, wenn alle mit Aufmerksamkeit für sich selbst und den gemeinsamen Raum praktizieren.
Nimm dir zu Beginn und am Ende deiner Praxis einen kurzen Moment, um anzukommen und wieder abzuschließen. Während der Stunde ist es hilfreich, unnötige Gespräche und Lärm zu vermeiden – die Stille unterstützt Konzentration und Tiefe in der Praxis.
Saubere Kleidung und eine gepflegte Matte tragen ebenfalls zu einem angenehmen, einladenden Raum für alle bei.
Kurz gesagt: Sei achtsam, rücksichtsvoll und freundlich. Alles andere ergibt sich von selbst..
Wenn ich eine Verletzung habe, kann ich dann Ashtanga praktizieren?
Ja, abhängig von Art und Schwere der Verletzung. Der Lehrer passt die Praxis individuell an, um Sicherheit zu gewährleisten. Sprich unbedingt vorher über deine Situation.
Kann ich während der Schwangerschaft praktizieren?
Ja, du kannst Ashtanga Yoga während der Schwangerschaft weiter praktizieren, allerdings nur, wenn du bereits regelmäßig vor der Schwangerschaft geübt hast. Die Lehrperson wird dich mit passenden Anpassungen begleiten, um Sicherheit und Komfort für dich und dein Baby zu gewährleisten.
Es ist sehr wichtig, deine Lehrperson so früh wie möglich zu informieren, sobald du von deiner Schwangerschaft weißt, damit sie dich mit geeigneten Modifikationen während deiner gesamten Praxis unterstützen kann.
Wie sieht es mit den Mondtagen aus?
Wir halten derzeit keine speziellen Pausentage an Voll- oder Neumond ein. Die Praxis wird nach dem gemeinsamen Stundenplan durchgeführt.
Obwohl die Meinungen zu dieser Tradition sehr unterschiedlich sind und viele Praktizierende an Voll- oder Neumond ruhen, haben wir uns entschieden, einen Zeitplan zu verfolgen, der unseren gemeinsamen Bedürfnissen am besten entspricht. Wir ermutigen dich, auf deinen Körper zu hören und deine Praxis entsprechend anzupassen.
Was ist die Rolle der Lehrperson in einer Mysore Stunde?
Die Aufgabe der Lehrperson ist es, den Raum zu „halten“ – das bedeutet, voll präsent und aufmerksam zu sein und gleichzeitig individuelle Anleitung und Unterstützung zu bieten. Dazu gehört, praktische Korrekturen zu geben, Modifikationen vorzuschlagen, neue Asanas einzuführen, wenn es passend ist, und den Schülern den Freiraum zu lassen, ihre Praxis eigenständig zu erforschen und zu vertiefen.
Die Lehrperson fungiert als Begleiter und Mentor, hilft dir, deine Technik zu verfeinern, Verletzungen zu vermeiden und sicher auf deinem Yogaweg voranzukommen.
Sind die Lehrerinnen bei Anahata „Authorized“ oder haben sie eine offizielle Akkreditierung?
Wir sind nicht „Authorized“ vom SYC oder KPJAYI und verfügen über keine formale Akkreditierung, die wir für erwähnenswert halten. Offizielle Zertifikate für Yogalehrerinnen können natürlich ihren Wert haben – wir glauben aber, dass sich unsere Fähigkeit als Lehrerinnen in der Qualität der Praxis zeigt, die wir mit unseren Schülern teilen, und in der Gemeinschaft, die daraus gewachsen ist.
Wir sehen Lehren als eine fortwährende Verantwortung: den Raum zu halten, immer weiter zu erforschen und die Essenz der Praxis im täglichen Leben zu verkörpern.
Wir vertrauen darauf, dass diejenigen, die mit uns praktizieren, das spüren werden.
Uber mysore
Bei Anahata praktizieren und lehren wir Ashtanga Vinyasa Yoga in seiner traditionellen Form, dem Mysore Stil. Wir ehren die Tradition, wie sie in Indien gelehrt wird, integrieren aber gleichzeitig den kontemplativen Ansatz unserer Linie.
Die Schönheit und Einzigartigkeit des Mysore Stils liegt darin, dass die Schüler in einer Gruppenumgebung praktizieren, dabei jedoch jeder in seinem eigenen Tempo, individuell begleitet vom Lehrer und geleitet vom Rhythmus des Atems. Personalisierte Anweisungen werden vom Lehrer zum Schüler weitergegeben, und Intensität sowie Schwierigkeitsgrad der Praxis werden entsprechend angepasst.
Unabhängig davon, wie die Praxis von außen erscheinen mag, bietet sie zweifellos die Möglichkeit, die Geheimnisse der Verkörperung und des Bewusstseins zu erforschen. Wird sie mit aufrichtigem Einsatz und achtsamer Präsenz angegangen, dient diese Praxis als Katalysator für Transformation und lädt uns ein, die Essenz unserer wahren Natur zu genießen.
Bei Anahata möchten wir einen einladenden Raum für alle schaffen – egal, ob du jung bist oder jung im Herzen, ein absoluter Anfänger auf deiner Yogareise oder ein erfahrener Praktizierender mit umfangreicher Erfahrung. Wir heißen diejenigen willkommen, die voller Lebensenergie sind, genauso wie jene, die auf der Suche sind, diese wiederzuentdecken; Menschen mit flexiblen Körpern und solche mit weniger flexiblen Körpern, aber sehr flexiblen Köpfen.
Abgesehen von der Bereitschaft zu lernen, gibt es keine besonderen Voraussetzungen für angehende Schüler, doch vielleicht fühlen sich besonders jene mit gesunder Neugier und einem Gespür für Feinheiten bei uns zuhause.
Über anahata
Anahata (अनाहत), was im Sanskrit „unberührt“ oder „ungeschlagen“ bedeutet, bezieht sich auf den Urklang des Universums und auf das vierte Chakra, wo unsere weltlichen und spirituellen Bestrebungen aufeinandertreffen. Es befindet sich rund um das Herz – wo Wärme und Mitgefühl frei und aus sich selbst heraus, oder ‘ungeschlagen’ fließen, wenn wir in unserer wahren Natur leben.
Wir haben Anahata in der Hoffnung gegründet, einen Platz zu schaffen, um uns mit genau diesem inneren Ort zu verbinden.
Zudem liegt unser Yogaplatz in den Ausläufern des Untersbergs, eines Berges mit einer jahrhundertealten mythischen Bedeutung, der als Symbol für diese herzöffnende Energie gilt. An klaren Tagen kann man ihn direkt aus dem Fenster unseres Übungsraums sehen.
David Chavez
David’s erste Begegnung mit Yoga fand mit Anfang zwanzig statt, als er auf der Suche nach Wohlbefinden und emotionalem Verständnis war. Obwohl er recht schnell einige der vielen Vorteile spürte, war es erst einige Jahre später, als er auf die Ashtanga Praxis stieß – und von da an gab es kein Zurück mehr. Man könnte sagen, es war Liebe auf den ersten Blick – oder den ersten Atemzug – und sein Leben wurde grundlegend verändert.
Diese Suche führte ihn nicht nur dazu, Ashtanga intensiv zu studieren, sondern auch einen Abschluss in Vergleichender Religionswissenschaft und Philosophie zu machen, Sanskrit zu lernen und die Geheimnisse der Verkörperung mit Staunen und Neugier zu erforschen. Um 2011 herum spürte er den Ruf, Ashtanga Yoga zu unterrichten, und seitdem hat er nie aufgehört.
Er sieht seinen Unterrichtsstil als gründlich und detailliert, ohne dabei die Bedeutung von Leichtigkeit, Neugier und einem guten Sinn für Humor aus den Augen zu verlieren. Als Lehrer ist es sein Ziel, die Yogapraxis so zu vermitteln, dass seine Schüler sie als Werkzeug nutzen können, um ein glücklicheres und erfüllteres Leben zu führen.
Kürzlich wurde er Vater von Zwillingen und versteht nun endlich, warum die Familie als die herausforderndste Form des Yogas gilt – die „siebte Serie“ des Ashtanga.
…
Auch wenn die Praxis derzeit kurz und oft unterbrochen ist, hat sich ihr Wert noch nie so deutlich gezeigt.
„Ich habe begonnen, Yoga zu unterrichten, weil ich die Schönheit und die Vorteile dieser Praxis mit allen um mich herum teilen wollte. Bald habe ich erkannt, dass es oft nicht in meiner Hand lag, ob ich Erfolg hatte oder nicht. Paradoxerweise habe ich dabei auch entdeckt, dass das Unterrichten von Yoga eine der bereicherndsten Erfahrungen war, die ich je gemacht habe.“
anna Reschreiter-Chavez
Anna entdeckte Yoga für sich 2009 bei Romana und Sascha Delberg in der Yogawerkstatt und hatte das große Glück, sofort „ihre Linie“ gefunden zu haben. Seit 2016 ist sie Schülerin von Richard Freeman und Mary Taylor, bei denen sie auch ihren Mann David während eines Intensivtrainings 2019 in Boulder, Colorado, kennenlernte. Angestoßen durch ihre eigene Schwangerschaft, absolvierte sie 2023 auch eine Pre- und Postnatal Yogaausbildung. Derzeit ist sie hauptsächlich Mutter ihrer zweijährigen Zwillinge, arbeitet aber auch im Hintergrund für Anahata.
„Für mich ist Yoga ein Weg, dem Geheimnis unserer Existenz ein kleines Stück näherzukommen. Die Zeit intensiver Praxis, des Lernens und Erfahrens hat mich tief geprägt. Yoga hat meine Wahrnehmung von mir selbst und der Welt verändert. In Wahrheit gilt in meiner jetzigen Lebensphase, wie Richard Freeman so schön sagt: „Practice all day, every day“ – denn eine Matte braucht man am Yogaweg nicht immer…„
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